Informationen, insbesondere zu den Veranstaltungen , Terminen sowie zum Vereinsgeschehen

Die rasche Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland und Europa hat auch drastische Auswirkungen auf den Hundesport. Corona UpdatePanik und Hysterie sind sicherlich weiterhin keine guten Ratgeber.
Allerdings haben wir seit Ende Februar eine neue Situation, die unter anderem zu Absagen von Prüfungen, Seminaren und Großveranstaltungen führt.

Unter diesem Menüpunkt werden alle aktuellen Nachrichten und Informationen aus dem Landesverband, vom DVG in Hemer und ggf. vom VDH in Form von Beiträgen oder Verlinkungen veröffentlicht.

Infos vom DVG direkt: https://www.dvg-hundesport.de/home/service/covid-19~240.de.html/

Bisher konnten in der Bundesrepublik Deutschland in der Zeit der Pandemie keine Prüfungen/Wettkämpfe durchgeführt werden.
Nun gibt es in etlichen Bundesländern Lockerungen und ab Juli werden wohl wieder Prüfungen möglich sein, die wiederum einem bestimmten Hygienekonzept sowie weiteren Auflagen durch die Behörden unterliegen.
Auf Grund dieser Sachlage hat der VDH Rücksprache mit der FCI Gebrauchshundekommission gehalten, ob und wie Prüfungen mit den behördlichen Auflagen konform stattfinden können. Von der FCI haben wir folgende Antworten bekommen:
Dazu vorangestellt.
- Die Vorgaben sind keine PO Änderungen
- Sie sind nur während der Einschränkungen zulässig. D.h. sobald es weitere Lockerungen gibt, muss im Rahmen des Zulässigen zu den PO Vorgaben zurückgekehrt werden.

BH/VT:
1. Der Verkehrsteil der Begleithundprüfung muss nicht in der Stadt, aber zwingend außerhalb des Veranstaltungsgeländes durchgeführt werden und zwar mit den erforderlichen Alltagssituationen die gemäß PO zu prüfen sind.
ID Kontrolle:
2. Die Durchführung der ID-Kontrolle kann durch eine vom Leistungsrichter beauftragte Person durchgeführt werden. Begründung, wenn das Gerät von verschiedenen Personen genutzt wird, ist es nach jedem Gebrauch zu desinfizieren. Die Person, die die ID-Kontrolle durchführt, sollte soweit erforderlich (wenn der Abstand unter 1,5 m liegt), einen Mund/Nasenschutz tragen.
Fährten:
3. In der Fährte trägt der Fährtenleger Handschuhe (Fährtenabgangsmarkierung / Gegenstände). Nachdem der Hund den Gegenstand identifiziert hat, zeigt der Hundeführer den Gegenstand an, dabei trägt er Handschuhe. Der Gegenstand wird nach dem Anzeigen hinter den Hund gelegt. Dann erfolgt der Ansatz und der Gegenstand wird vom Fährtenleger wieder eingesammelt. Für die Fährte der Stufe IGP 1 ist diese Änderung nicht erforderlich (Eigengegenstände bzw. Schild).
Unterordnung:
4. Bei der Unterordnung ist beim Durchgehen der Gruppe ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. D.h., ein enges Umrunden der Personen sollte derzeit nicht vorgenommen werden.
5. Das Apportieren. Es müssen eigene PO gerechte Bringhölzer benutzt werden. Aus gesundheitlichen Gründen ist ein Desinfizieren des Holzes abzulehnen. Vor dem Beginn der Unterordnung legt der PL - (trägt Handschuhe) die mit Namen des HF versehenen Hölzer des jeweiligen Paares aus. Nach dem Ende der Vorführung nimmt der HF seine Hölzer mit vom Platz.
Schutzdienst:
Dem Helfer wird der Stock nicht abgenommen. Keine Entwaffnung !!!!!!
6. Bei IPG I kann der HF seinen Hund z.Z. nicht abholen.
Der HF tritt auf 1,5 Meter an seinen Hund heran, ruft ihn in die Grundstellung und führt ihn dann angeleint oder in Freifolge auf die Abrufposition.
7. Entwaffnung/Herantreten an den Hund. Nach Anweisung durch den LR tritt der Hundeführer bis auf ca.2 m an den Helfer. Auf Anweisung des LR wird der Hund abgerufen, oder in eine Unterordungsposition (Sitz, Platz, Steh) genommen, auf HF-Anweisung tritt der Helfer dann 2m vom Hund. Danach tritt der HF an den Hund und nimmt ihn in Grundstellung.
8. Beim Seitentransport/Transport zum Richter muss ein Abstand von 1,5 Meter zum Helfer eingehalten werden.

Gemeinsam mit den prüfungsberechtigten VDH MV hat das DVG Präsidium beschlossen, der Empfehung des VDH zu folgen und Sportprüfungen zunächst auch im Juni noch auszusetzen.  Das aktuelle Rundschreiben, die weiteren Informationen des VDH findet Ihr aktuell auf der DVG HP veröffentlicht. 

Ab sofort dürfen alle Hundessportvereine in Schleswig-Holstein den Übungsbetrieb wieder aufnehmen.
Der Vorstand weist darauf hin, das die allgemeinen Vorschriften (Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten, Hygieneregeln beachten etc.) einzuhalten sind.
Ein gemeinsames Beisammensein im Vereinsheim, Verkauf von Speisen und Getränken darf es aus nachvollziehbaren Gründen nicht geben.

Wir freuen uns und wünschen euch viel Spaß

Vorstand LV S-H

 

Weiter Infomationen findet ihr hier: logoshNeue Corona-Regeln veröffentlicht....

 

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pressemit DVG 052020

Hallo zusammen,
hier die neusten Informationen zur aktuellen Situation:

Nach und nach stehen immer mehr Informationen zur Verfügung, dass Gewerbetreibenden wie z.B. Hundetrainer die Erlaubnis erteilt wird Einzelunterricht abzuhalten.
Dies ist  immer eine regional/kommunale Entscheidung des zuständigen Amtes.
Einzelunterricht, mit den gebotenen Hygieneregeln ist unter bestimmten Voraussetzungen auch für Vereinsmitglieder außerhalb der Hundesportanlage möglich.
Da die Vorschriften nicht einheitlich in Schleswig-Holstein ausgelegt werden, sollten die zuständigen Ordnungsämter der Städte/Kommunen befragt werden, unter welchen Bedingungen ein Einzeltraining/Training auf der Platzanlage
möglich ist.
Aber auch hier gelten die Hygienevorschriften. So sind in Kiel noch alle Sportanlagen, auch Hundesportanlagen generell gesperrt. Hier darf kein Training stattfinden.
Weiterhin sollten die Vereine, insbesondere die die ihre Platzanlagen von Städten und Kommunen gepachtet haben, auf die Verpächter zugehen und über eine mögliche Reduzierung der Pacht versuchen zu verhandeln.
Ich kann mir vorstellen, dass analog z.B. zu den Kita-Gebühren auch hier eine Möglichkeit für gemeinnützige Vereine besteht.
Das noch als Hinweis: in Österreich ist es ab 01.Mai wieder erlaubt "zu den Hundeplätzen zu fahren". erweiterte Hygienemaßnahmen und "Veranstaltungen" max 10 Personen.
Eine Bitte: sofern Ihr konkrete Informationen habt, welche Kommune konkret was gestattet, welchem Verein welche konkrete Erlaubnis vorliegt, gebt die Info weiter.
Leider müssen wir für unseren Hundesport auf weitere Informationen der Politik warten!
Bleibt gesund und passt auf euch auf.
.
Viele Grüße

Alle inländischen Terminschutzzusagen werden zunächst bis zum 31.05.2020 widerrufen.
Terminschutzanträge werden von der DVG Hauptgeschaftsstelle zur Zeit nicht bearbeitet.

Darauf verständigten sich in den letzten Tagen (fast) alle Vereine im VDH.
Damit ruht der Prüfungsbetrieb weiterhin in allen Sparten in allen VDH Vereinen.
In der zweiten Maihälfte wird entschieden wie es im Anschluss weitergehen kann und darf.
Bleibt gesund

Das DVG Präsidium hat aufgrund der aktuellen Situation in Abstimmung mit den Ausrichtern und DVG Vorstand die Absage folgender BSPs beschlossen:
Rally Obedience, Obedience, Turnierhundsport, Rettungshundsport, Jugendsportfest, Agility.

Ich bitte euch auf die Stellung von Terminschutzanträgen zu verzichten.
Eingehende Anträge werden aufgrund der Situation nicht bearbeitet.

Da neben den Veranstaltungen auch Seminare nicht stattfinden und niemand weiß wie lange dieser Zustand noch anhält, wurde beschlossen,
dass unabhängig des weiteren Verlaufs alle SKN, die bis zum 31.12.2020 gültig sind,automatisch um 1 Jahr bis 31.12.2021 zu verlängern.
Auch die Abwickelung bereits begonnener SKN wird um 12 Monate erweitert.

Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass zunächst bis zum 03.05.2020 nicht nur das Training, sondern auch allgemeine Zusammenkünfte im Verein und auf dem Vereinsgelände nicht erlaubt sind.
Wichtig ist hierbei zu beachten, dass unter Umständen der Verein haftbar gemacht werden kann, wenn er die Zusammenkunft einzelner Mitglieder nicht unterbindet.

Bleibt gesund und passt auf euch auf.
Viele Grüße

ausrufez Detailliertere Informationen findet ihr im Beitrag: Informationen aus dem DVG Präsidium für die Vereine

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zunächst einmal wünsche ich Ihnen, dass Sie so gut wie möglich durch die jetzige Zeit kommen. Viele von uns sind neben der eigenen gesundheitlichen Bedrohung aktuell und zumindest noch mittelfristig bedroht durch Ängste und Sorgen um Angehörige, Freunde und auch die individuellen wirtschaftlichen Auswirkungen.

Nicht nur viele Betriebe und insbesondere Kleinst- und Einzelunternehmer/Selbständige haben bereits aktuell unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Anti-Pandemie-Maßnahmen zu leiden. Es ist davon auszugehen, dass bundesweit auch viele Vereine/Organisationen die Auswirkungen spüren werden. Auch unsere Vereinewerden mittel- bis langfristig sicherlich Einschnitte erleben.

Wie so häufig bemerken wir Menschen den Stellenwert vieler liebgewonnener Freiheiten, Annehmlichkeiten und Gewohnheiten erst dann, wenn diese zumindest temporär nicht mehr zur Verfügung stehen. Das gilt ebenso für das Vereins- und Sportleben.

Liebe Hundesportlerinnen, Hundesportler, Vereinsvorsitzende und Vorstandsmitglieder des Landesverbandes.
Leider musste die Norddeutsche Mannschaftsmeisterschaft vom 13/.14.06.2020, beim PHV Neumünster, aufgrund der Coranokrise abgesagt werden.
Nach Rücksprache mit den Funktionären der teilnehmenden Landesverbände wurde vereinbart, im Jahr 2021 die NDMM beim PHV Neumünster nachzuholen.

Stornierung aller Sportveranstaltungen
auf Grund der Situation und der Entwicklung um die Maßnahmen zum Schutz vor einer explosionsartigen Verbreitung des Corona-Virus und in Anlehnung an die Forderungen der Politik hat das DVG Prädsidium beschlosssen, den Widerruf ALLER bereits genehmigten Terminschutzanträge zunächst bis auf einschliesslich 30. April auszudehnen.

Liebe Sportler,Leider hat sich die Lage bzgl. Corona weiter verschlechtert, woraufhin die Behörden das öffentliche Leben weiter eingeschränkt haben.

Hallo zusammen,ich möchte euch über die Entwicklung im DVG bezüglich Corona informieren:
Zunächst werden alle größeren Veranstaltungen im DVG z.B. Jugendobleutetreffen in Hemer und BSP CaniCross abgesagt.
Desweiteren werden alle erteilten Fristschutzanträge, gilt für alle Sportsparten, bis 29.03.2020 storniert. 
Es muss davon ausgegangen werden, dass mindestens bis Ende der Schulferien keine Veranstaltungen stattfinden können.

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