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Nachruf Rudi Büker
Geschrieben von: Burkhard Welske   
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 22:48 Uhr

Mit tiefer Betroffenheit haben wir vom Tod unseres Ehrenvorsitzenden des
Landesverbandes Schleswig – Holstein

im DVG

Rudi Büker

erfahren.



Mit Rudi Büker ist ein großer Förderer des Hundesports im Alter von 93 Jahren nach einem ereignisreichen und außerordentlich aktiven Leben von uns gegangen. Sein Wirken im Hundesport war von hoher Qualität und hat die Entwicklung unseres Landesverbandes positiv geprägt. In den dreiundsechzig Jahren seiner Mitgliedschaft im DVG war Rudi Büker von 1967 bis 1993 Vorsitzender des Landesverbandes Schleswig – Holstein. Damit gehörte er zu den dienstältesten Vorsitzenden im DVG. Über viele Jahre war er bis zum Erreichen der Altersgrenze Leistungsrichter im Schutzhundsport und Leistungsrichterobmann im Präsidium des DVG. Seine hundesportliche Heimat war bis zu zuletzt der MV PHV Lübeck, den er über viele Jahre als Vorsitzender erfolgreich führte.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Else Büker, die ihm über 67 Jahre eine verlässliche Partnerin war.

Wir verneigen uns in Dankbarkeit und tiefer Ehrfurcht

Landesverband Schleswig – Holstein im DVG

Burkhard Welske


1.Vorsitzender                                                                                                    im Februar 2012

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 23:13 Uhr
 
Neue PO LRO Information Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 17. Februar 2012 um 22:10 Uhr
Am vergangenen Wochenende haben die Verantwortlichen nochmals ausrufezüber die neue PO  beraten und folgende Regelungen für die Bereiche FH 1, FH 2, Freifolge, Teilbewertung Ablage, Markierungen im SD, Übergangsphase und TSB klarstellend ausgegeben:                                                             weiterlesen...
 
Lieber Homepage-Besucher Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 03. September 2011 um 01:00 Uhr

es ist schön,  dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben.
Seien Sie herzlichst willkommen.Unser Wunsch ist es, Ihnen einen Überblick über den organisierten Hundesport im nördlichsten Bundesland Deutschlands zu verschaffen. Foto B. WelskeDarüber hinaus ist es unser großes Interesse, dem Hundewesen den Platz in  unserer Gesellschaft zu sichern, der ihm gebührt.

Gerade in der Familie, der kleinsten Gruppe unserer Gesellschaft, spielt der Hund eine wesentliche soziale Rolle. Die Hundehaltung selbst muss in das soziale Gefüge der Familie und deren persönliches Umfeld passen. Erste Voraussetzung bei einem Hundehalter ist das Verantwortungsbewusstsein dem Hund und der Gesellschaft gegenüber.

Einen großen Raum nimmt die Öffentlichkeitsarbeit  ein. Mit unserem Informationsangebot  möchten wir Hundehalter und Nichthundehalter erreichen, um das Miteinander unter gegenseitiger  Rücksichtsnahme zu fördern. Hier gilt es Vorurteile abzubauen.
Seit geraumer Zeit erleben wir den Bedarf diesbezüglich teilweise hautnah. Ich verweise hier  auf das Thema Kampfhunde / Gefährliche Hunde / Hundeverordnungen.
Wir  informieren über Rechte und Pflichten des Hundehalters und treten gleichermaßen für deren Wahrung gegenüber der Gesellschaft und der Politik ein.

Unsere Mitgliedsvereine bieten ein breitgefächertes  Angebot von Leistungen für jeden an, der  seinen Hund erziehen, bzw. Sport mit seinem Hund treiben möchte.
Im Rahmen der Ausbildung werden unseren  Mitgliedern die Grundsätze der artgerechten Aufzucht, Haltung und Ausbildung von Hunden vermittelt.
Unsere Ausbilder haben sich alle durch den Erwerb des VDH - Sachkundenachweises qualifiziert und werden regelmäßig geschult.

Erlauben Sie mir abschließend ein paar Worte zum Schutzhundsport, der ältesten unserer Sparten im Hundesport:

Der Schutzhundsport wird aus Unkenntnis leider völlig falsch bewertet. Die wesentlichen Inhalte  dieses Sports sind dem Laien zu  wenig bekannt. In keiner Weise und zu keinem Zeitpunkt wird ein Hund in dieser Sportart auf einen Menschen gehetzt. Dieser Sport kann verglichen werden mit  Sportarten wie Judo, Karate oder z.B. Fechten. Der Hund erlernt ein auf ein  Beutestück (Schutzarm) bezogenes Spiel. Bei diesem Spiel werden seine vererbten Grundanlagen wie Beute-   und Spieltrieb gefördert und in ein gewünschtes  Verhalten kanalisiert. Der Schutztrieb wird hierbei unterdrückt, weil er nicht erwünscht ist.

Ein hohes Maß an Charakterstärke und Unterordnung beim Hund, sowie Charakterstärke und Selbstdisziplin beim Hundeführer sind die Voraussetzungen bei der Ausbildung zu dieser Sportart und ihrer Durchführung. Weit über 95% der Leistungsanteile der Schutzhundarbeit sind Unterordnungsanteile. In keiner Weise wird der Aggressionstrieb des Hundes bei der Ausbildung gesteigert. Ein Hund mit gesteigertem Aggressionstrieb ist für die Ausbildung zum Schutzhund (Sporthund) nicht geeignet. Solch ein Hund würde schon die Wesensüberprüfung nicht bestehen, die bei der Schutzhundprüfung (heute: Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde VPG) eine Pflichtübung ist.

So, genug der Worte. Nun möchte ich Sie bitten, fleißig in unserer Homepage zu blättern. Dabei wünsche ich Ihnen viel Spaß und hoffe, dass Ihnen die Inhalte und das Werk unseres Webmasters gefallen.

Mit sportlichem Gruß

unterschrift_BW

Burkhard Welske 

1.Vorsitzender 

Landesverband Schleswig - Holstein im DVG

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 29. Oktober 2011 um 10:09 Uhr
 

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